Die Idee unseres Projektes ist es, über Kultur und Kunst eine soziale Erneuerung im Zusammenwirken und ein Vernetzen von Schule, Kita, Leben auf dem Dorf, in der Region und darüber hinaus anzustoßen. Wir erweitern die Angebote und Formate des Kulturschaffens, um einer wachsenden Abschottung, Polarisierung, Hass und Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft entgegentreten und eröffnen über die kulturelle Teilhabe Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land.
Zahlreiche künstlerische Workshops für Kinder werden flankiert von Fortbildungen, Coaching und Supervision für Erzieher*innen, Lehrer*innen und Eltern. Dabei wechseln Themenschwerpunkte in Teilprojekten über Zeiträume von einem halben bis zu drei Jahren.
Künstler und Künstlerinnen, Tänzer und Tänzerinnen sowie Musikpädagoginnen und Musikpädagoginnen bieten regelmäßige Projektwerkstätten zu ästhetisch-musikalisch Grundbildung und Projektwochen sowie vielfältig Workshops und Projekttage zu unterschiedlichsten künstlerischen und gesellschaftlich relevanten Themen an. Offen diskutiert werden im Austausch zwischen Kids, Lehrerkräften und Eltern die Wirkung der neuen Medien und der Einfluss der „Sozialen Netzwerke“, sowie die Themen „Vielfalt“ und „Ausgrenzung“.
















